Verhaltenstherapie:

Sie werden Sich bestimmt über meine nun folgenden Aussagen, bezüglich der Verhaltenstherapie und des  Verhaltenstherapeuten, sowie über Hundepsychologen sehr wundern, da auch ich ein Fernstudium dieser Fachrichtung absolviert habe.

Aber ich kann Ihnen versichern, daß es für mich nur einen einzigen Grund gibt, wofür ich das gemacht habe: Um mein theoretisches Fachwissen zu erweitern.

Ich werde mich auch nach Abschluß des Studiums nicht Hundeverhaltensberater, Therapeut oder Tierpsychologe nenne, (auch wenn sich das natürlich toll anhört) da ich der Meinung bin, das die wenigsten Hunde eine Therapie benötigen. Denn fast alle Hund, bis auf ein paar wenige Ausnahmen, verhalten sich so, wie wir es zulassen, oder es ihnen sogar anerzogen haben.

Da stellt sich für mich die Frage:


" Wieso braucht ein Hund eine Therapie?" Ich habe darauf keine Antwort."

Der Besitzer braucht "Hilfe",  und zwar in Erziehungs-, Beziehungs-, Haltungs- und Kommunikationsfragen um bestehende Probleme zu lösen, nicht der Hund.